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Rundenvorschau

Achau vor der nächsten Hürde

Publiziert von Malcolm Zottl am 11. Sep. 2020

Beim Tabellenführer ist Matteo Wiederkom in Hochform. Doch die Gebietsliga-Fohlen aus Ebreichsdorf sind nicht zu unterschätzen.

Mödling hievte sich vor der Saison selbst in den Kreis der Titelkandidaten. Nach den letzten zwei Niederlagen versprüht Sportchef Zoran Zivanic Zweckoptimismus: "Wir müssen auf die ersten 45 Minuten gegen Ebergassing aufbauen", ist der Traum vom Teller anscheinend immer noch nicht ausgeträumt. Nun geht es gegen Brunn II, auch die Haselgruber-Elf erlebte zuletzt bittere 90 Minuten. Gegen Hintebrrühl/Gießhübl verloren die Brunner nach 2:0-Führung mit 2:3. Das tat Haselgruber, als ehemaligen Hinterbrühl-Kicker, besonders weh. Er weiß, dass andere Mannschaften oft cleverer agieren als seine Youngsters und zeiht einen amüsanten Vergleich: "Gegen uns zu spielen, ist wie ein 40-Jähriger in der Disco. Abwarten und schauen, dass sich was ergibt."

Laxenburg und Münchendorf um die ersten Punkte

Neben dem Bezirksderby steigt am Freitag auch das Duell Moosbrunn gegen Eichkogel. Die Gäste verloren zuletzt Achau und Zwölfaxing, das waren gleichzeitig zwei erste Bewährungsproben, ob Eichkogel im Titelkampf mitmischen kann. Gegen Moosbrunn geht es darum, zurück in die Spur zu finden. Ein Kellerduell geht währenddessen in Laxenburg über den Rasen. "Lax" ist nach zwei Niederlagen Viertletzter. Gegner Münchendorf ist gar Letzter, das vernichtende Torverhältnis lautet 0:16.

Vier Mannschaften  sind schon in guter Form

Deutlich besser läuft es derweil in Achau, weil Matteo Wiederkom trifft wie er will. Triplepack gegen Eichkogel, Triplepack gegen Erlaa. Wiederkom will seinen Lauf gegen Ebreichsdorf II fortsetzen, doch der Tabellenführer muss gegen die Gebietsliga-Fohlen auf der Hut sein. Sie sind nach drei Partien nämlich ebenfalls noch ungeschlagen (ein Sieg, zwei Unentschieden). Ungeschlagen: Das sind auch Wiedereinsteiger Hinterbrühl/Gießhübl und Velm. Vor allem in der Hinterbrühl ist die Euphorie nach Derbysiegen gegen Brunn und Mödling groß. "Velm ist aber auch gut drauf", weiß Obmann Christian Moser, dass der nächste schwere Gegner wartet.

Titelfavorit Zwölfaxing will makellos bleiben

Ein umkämpftes Spiel wird es wohl auch in Zwölfaxing geben. Die Liesinger sind nach einer Niederlage gegen Achau etwas angeschlagen, Zwölfaxing haben die meisten Teams am Tippzettel ganz oben. Der Titelfavorit feierte bisher zwei Siege, eine Gala war da aber nicht dabei. Ein weiterer Anwärter auf die Top-Plätze ist Ebergassing, das gegen Mitterndorf zu favorisieren ist. Den Abschluss der Runde begehen Siebenhirten und Lanzendorf. Coronameister Siebenhirten heimste zuletzt den ersten Saisonsieg ein, während Lanzendorf gegen Velm eine 0:8-Ohrfeige bekam.


Die nächste Runde:

Freitag 19:30 Uhr:Mödling VfB - Brunn/Geb. II 20:00 Uhr:Moosbrunn - Eichkogel Samstag 15:00 Uhr:Laxenburg - Münchendorf 16:30 Uhr:Zwölfaxing - Erlaa Achau - Ebreichsdorf KM II, Velm - SG Hinterbrühl/Gießhübl Sonntag 11:00 Uhr:Siebenhirten/Wien - Lanzendorf-A.

Coronabedingt kann es auch kurzfristig zu Absagen kommen.

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SVg Breitenau, ASV Vösendorf 
Brüderduell: Wer ist der bessere Sabani?

Publiziert von Dominik Schneidhofer am 9. Sep. 2020 Quelle:meinfussball.at

Am Freitag treffen Breitenau und Vösendorf aufeinander. Oder: Das Duell der Brüder Daniel und Dennis Sabani.

Während das Spiel am Freitag zwischen Breitenau und Vösendorf für manche nur ein normales Meisterschaftsspiel ist, wird es für zwei Akteure ein ganz besonderes Duell. Auf der einen Seite Breitenau-Keeper Daniel Sabani (22), auf der anderen Seite Vösendorf-Angreifer Dennis Sabani (19) – ein Brüderduell! Erstmals treffen die beiden in einem Pflichtspiel aufeinander. „Es ist etwas Spezielles und Besonderes. Jeder von uns beiden will zeigen, wer der bessere Sabani ist“, blickt Daniel Sabani dem Duell schon voller Vorfreude entgegen, „für mich ist es ja zusätzlich besonders, weil Vösendorf auch noch mein Heimatverein ist.“

Während Dennis schon im Vorhinein versucht, den älteren Bruder mit Sticheleien aus dem Konzept zu bringen, versucht sich Daniel davon nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und ruhig ins Spiel zu gehen. Doch wie sieht überhaupt die Rivalität im Hause Sabani aus? Stichwort FIFA, Tennis und Co. „Bei solchen Dingen wird ab der 1. Minute der Schalter von Bruder auf Rivale umgelegt. Es ist immer ein gewisser Ehrgeiz vorhanden“, will Dennis auch beim Fußball-Duell als Sieger vom Platz gehen.

Genau das will Daniel mit seinen Paraden verhindern. „Man verträgt es einfach nicht, wenn der Bruder gewinnt. Selbst beim Würfelpoker will ich ihn besiegen“, schmunzelt der Schlussmann. So kommt zum Sieg an sich natürlich auch noch das private Duell am Feld dazu. Denn was würde passieren, wenn Daniel eine gute Chance von Dennis hält? Oder Dennis seinem Bruder ein Tor macht? „Dennis ist sehr zuversichtlich, dass er ein Tor macht. Ich wünsche mir, dass er es nicht schafft. Wenn wir aber 2:1 gewinnen und er das Tor macht, hab ich auch nichts dagegen“, meint Daniel mit einem Augenzwinkern. Dennis hat sein Visier beim 4:3-Erfolg über Bad Vöslau jedenfalls schon rechtzeitig mit einem Treffer eingestellt. „Wenn er Bälle von mir pariert, kann ich mir eine Woche was anhören“, will Dennis das auf jeden Fall verhindern.

Und Mama Sabani? Die hofft, dass es ein brüderliches Unentschieden wird. „Sie will einfach nur, dass es keine Streitigkeiten gibt und wir uns lieb haben“, lacht Daniel. Den Gefallen können sie ihrer Mama aber nicht tun – denn im Brüderduell wollen beide der Sieger sein.

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zum weiterlesen                                                  

Quelle:meinfussball.at

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zum Bericht  Quelle: meinfussball.at

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Die ersten Meisterschaftswochenenden, die ersten COVID-bedingten Diskussionen!
Aus gegebenen Anlässen das Ersuchen seitens NÖFV allgemein, Gruppenleitungen der einzelnen Meisterschaftsgruppen im speziellen nochmals, sehr sensibel, aber „mit Hausverstand“ an eventuelle Covid19 Verdachtsmomente  heranzugehen. Vor allem innerhalb des/eures Vereines so offen wie möglich zu kommunizieren, VOR ALLEM DIE SPIELER DAZU AUFZUFORDERN!

Und zu guter Letzt ersuchen wir, eure Gruppenleitung, um EHRLICHSTE Kommunikation in alle Richtungen!

Es gibt leider in NÖ mittlerweile Fälle wo das ganz offensichtlich ( z.B. positiv getestete [Reserve]spieler „vergessen“ die/ihre „sportlichen Kontakte“ der Behörde entsprechend mitzuteilen ) nicht korrekt gelaufen ist und deshalb bereits behördlich untersucht wird! Neben einem zusätzlichen Imageschaden für unseren Fußballsport unterschätz mancher auch dass solch eine Vorgehensweise auch persönliche Repressalien nach sich ziehen könnte.

ALLE EVERNTUELLEN COVID19 THEMEN IM BEZUG AUF DEN SPIELBETRIEB (Z.B. ABSAGEN) FÜR KAMPF-/FRAUEN- UND RESERVEMANNSCHAFTEN SIND ÜBER DIE GESCHÄFTSSTELLE DES NÖFV ABZUKLÄREN.

Außerhalb der Geschäftszeiten ist mit der Hotlinenummer 0676889067000 zu kommunizieren (besetzt ab ca. 2 Stunden vor Spielbeginn der Reserven an WOCHENENDEN

Für Spiele unter der Woche ist ggf der zuständige Gruppen- bzw Hauptgruppenobmann zu kontaktieren. Für Spiele des Jugendbereiches ist IMMER, AUSSCHLIESSLICH der zuständige JUGENDhauptgruppenobmann zu kontaktieren.

(Quelle: NÖFV Gruppenleitung 2.NÖ LLO)

)

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 (er macht`s möglich)
Aus einem Schreiben des Vizepräsidenten des NÖFV, Hr. Reinhard LITSCHAUER , geht hervor das die eine oder andere Entscheidung nicht mehr von den zuständigen Gremien im NÖVF, sondern von den Eltern bzw Trainern getroffen werden sollen. Der Verband welcher in den letzten Jahren mehr oder weniger wichtige Vorschriften erlassen hat ist jetzt auf einmal der Meinung das die Eltern bzw die Trainer über das ANTRETEN zu einem Pflichtspiel zu entscheiden haben. Wenn sich die Eltern/Trainer entscheiden zu einem Meisterschaftsspiel nicht anzutreten, wer entscheidet in diesem Fall über die weitere Vorgangsweise? wie wird das Spiel gewertet? wer erstellt die Tabellen, wird in Zukunft für jede Entscheidung das Einverständniß der Eltern/Trainer eingeholt?
Der Verband hat bis jetzt für alle wichtigen (und unwichtigen) Sachen  Richtlinienen bzw Bestimmungen erlassen, im Falle COVIT kann/will man dies nicht machen, dies ist für mich nicht nachvollziehbar. 
zum Schreiben des Vizepräsidenten 

P.S.
Verbandfunktionäre sind nicht ausschließlich dazu da um bei Siegerehrungen aufzutreten, ihr Aufgabe muß es sein auch unpopuläre Entscheidundungen zu treffen.

 Jakits Werner,
Vorstandsmitglied und Ehrenobmann
der JHG Südost

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der JHG Südost:

Durch einen Kommunikationsfehler der JHG,  unser HGO hat den Termin 31.08.20 leider nicht an den NÖFV weitergegeben, ist der Termin der letzten Eingaben mit 24.08.20/08:00 Uhr begrenzt und nicht wie angekündigt der 31.08. Wir ersuchen daher so viele Spiele, so viele Termin, eurer Heimspiele, wie möglich bis 24.08./08:00 Uhr ins Onlinesystem einzugeben. Natürlich ist daran anschließend eine weitere Eingabe möglich, jedoch nur mehr durch die JHG Verantwortlichen. Ihr müsstet dann eure bis 24.08./08:00 Uhr noch nicht ins OLS eingegebenen Termine mittels Formular schicken, diese werden dann umgehend eingegeben.

Wie angekündigt ist der Terminkoordination natürlich bis inkl. 31.08. Gebühren frei, auch wenn Termine durch die JHG ins OLS eingegeben werden müssen.

Bitte um Kenntnisnahme und sorry für den eventuellen zusätzlichen Aufwand für euch.


Wolfgang LENGAUER
Obmann StV und Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Obmann StV und MSR der JHG-Süd/Ost Wolfgang LENGAUER

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Traiskirchen und Tribuswinkel haben durch Eingabe ins Online System bis 20.08.2020 Ihre Kader für  beide Mannschaften zu definieren. Bei Nichteingabe ergibt sich dieser nach dem erstmaligen Einsatz. Dies kann erst in der Winterpause wieder geändert werden.

In der Hoffnung auf ein normales Miteinander in der kommenden Meisterschaft
Verbleibe ich msg

                 
               B
ernhard Bauer
           Obmann JHG Südost

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"Riesen Frechheit!" Die Regionalligisten reagieren

Die Entscheidung des ÖFB-Präsidiums, die Regionalliga Ost nicht aufzustocken und die bereits am 21. August beginnende Saison mit nur 13 Klubs anzugehen, schlägt erwartungsgemäß hohe Wellen.

Die Regionalligisten haben sich in der "Allianz der 13" schnell formiert und fordern nun einen Runden Tisch mit den Präsidenten der Landesverbände, die für den Beschluss verantwortlich sind. Ansonsten wird mit Spielboykott gedroht, der Saisonbeginn in gut einer Woche wackelt gehörig.

"Die Entscheidung ist eine riesen Frechheit und nicht tragbar. Wir wollen einen runden Tisch mit den Präsidenten der Landesverbände, bevor wir mit der Meisterschaft starten", erklärt Traiskirchen-Obmann Werner Trost, der als Ansprechpartner für Niederösterreich fungiert, gegenüber "meinfußball.at".

"Lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen"

Trosts burgenländisches Pendant, Neusiedls Sportchef Lukas Stranz, fordert: "Grundsätzlich sind wir froh, dass es mit Rapid II einen Aufsteiger gibt. Wir haben einstimmig dafür gestimmt, dass dies umgesetzt wird. Und in weitere Folge wären die Landesverbände am Zug. Es muss einfach so sein, dass wir uns zusammensetzen und Möglichkeiten diskutieren, dass es 16 Verein gibt. Sollte es keine 16 Vereine geben, muss man sich etwas überlegen. Entweder mehr Heimspiele durch ein Play-Off oder Entschädigungszahlungen. Fakt ist jedenfalls, bevor es keinen runden Tisch mit den Landesverbänden gibt, werden wir nicht in die Meisterschaft starten. Wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen. Bis auf wenige Ausnahmen wurde noch mit keinem Verein gesprochen. Für eine semiprofessionelle Liga, wie es die Regionalliga Ost sein will, ist das nicht genug. Deshalb müssen wir jetzt auch Nachdruck verleihen."

Die Regionalligisten hatten am Montag einen Schulterschluss getroffen, und vom Verband eine Aufstockung von derzeit 13 auf 16 Mannschaften gefordert. Diese Lücke ist nach dem Rückzug von Ebreichsdorf, der Insolvenz des SV Mattersburg (SVM II) und dem am Donnerstag fixierten Aufstieg von Rapid II in die 2. Liga entstanden und bedeutet nun 24 statt 30 Runden.

Die ÖFB-Vertreter lehnten das gemeinsame Ansuchen aber aufgrund von rechtlichen Bedenken ab. Laut Johann Gartner, Präsident des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes, habe es "mehrere Vereine gegeben", die "Ansprüche beziehungsweise Schäden vorbringen hätten können". Das Einholen von Klage-Verzichtserklärungen sei bei der Vielzahl an Vereinen so kurzfristig aber "unrealistisch".

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Keine Aufstockung Rapid II in 2. Liga, keine Aufstockung in RLO

Publiziert von Bernhard Schiesser, Malcolm Zottl, Martin Ivansich am 13. Aug. 2020 Quelle;meinfußball.at

Die Hütteldorfer spielen nach Entscheidung des ÖFB-Präsidiums in der 2. Liga. Die Regionalliga wird nicht aufgestockt - Vereine wollen runden Tisch mit Landesverbands-Präsidenten.

In einer Aussendung des ÖFB heißt es: Das ÖFB-Präsidium hat dem Antrag der Österreichischen Fußball-Bundesliga stattgegeben. Somit spielen die Rapid Amateure in der Saison 2020/21 in der Hpybet 2. Liga. Kein Happy End hat es für die Regionalliga Ost gegeben. Die beteiligten Landesverbände wären bemüht gewesen eine Lösung zu finden, um die Liga auf 16 Vereine aufzustocken. Das war aufgrund der Rechtssicherheit nicht möglich. Damit steht die Regionalliga Ost nur noch mit 13 Vereinen da.

Die Begründung

"Es habe mehrere Anwärter auf die Aufstiegsplätze gegeben. Beispielsweise haben aus dem Burgenland sowohl der ASV Siegendorf (Tabellenführer zum Zeitpunkt des Abbruchs), als auch Herbstmeister Deutschkreutz Anspruch angemeldet. Weiters führt der Simmeringer SC bereits mehrere Gerichtsverfahren gegen den ÖFB. Da er die Abbruchsentscheidung des ÖFB-Präsidiums nicht akzeptiert und den Aufstieg von der 2. in die Wiener Stadtliga einklagt", heißt es in der Aussendung des ÖFB. Vor diesem Hintergrund sei eine Aufstockung der Regionalliga Ost nicht möglich gewesen. 

"Eine riesen Frechheit"

In den Durchführungsbestimmungen der Regionalliga Ost ist prinzipiell verankert, dass die Stärke der Spielgruppe 16 Mannschaften umfassen muss. Allerdings kann das ÖFB-Präsidium Ausnahmen bewilligen. Die Regionalligisten hatten am Montag dennoch einen Schulterschluss getroffen, und vom Verband eine Aufstockung auf 16 Mannschaften gefordert. Keine Überraschung also, dass die erste Reaktion dementsprechend ausfiel. Bei dieser "Allianz der 13 verbliebenen Regionalliga-Clubs" fungiert Traiskirchen-Obmann Werner Trost als Ansprechpartner für Niederösterreich. Er meint in einem ersten Statement: "Die Entscheidung ist eine riesen Frechheit und nicht tragbar. Wir wollen einen runden Tisch mit den Präsidenten der Landesverbände, bevor wir mit der Meisterschaft starten."

"Muss sich etwas überlegen"

Ins gleiche Horn stößt der burgenländische Ansprechpartner, Neusiedls Sportchef Lukas Stranz: "Grundsätzlich sind wir froh, dass es mit Rapid II einen Aufsteiger gibt. Wir haben einstimmig dafür gestimmt, dass dies umgesetzt wird. Und in weitere Folge wären die Landesverbände am Zug. Es muss einfach so sein, dass wir uns zusammensetzen und Möglichkeiten diskutieren, dass es 16 Verein gibt. Sollte es  keine 16 Vereine geben, muss man sich etwas überlegen. Entweder mehr Heimspiele durch ein Play-Off oder Entschädigungszahlungen. Fakt ist jedenfalls, bevor es keinen runden Tisch mit den Landesverbänden gibt, werden wir nicht in die Meisterschaft starten. Wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen. Bis auf wenige Ausnahmen wurde noch mit keinem Verein gesprochen. Für eine semiprofessionelle Liga, wie es die Regionalliga Ost sein will, ist das nicht genug. Deshalb müssen wir jetzt auch Nachdruck verleihen.“

Keine "Win-Win-Lösung"

Warum es beim Hochziehen der Rapid Amateure in die 2. Liga keine Probleme mit der viel zitierten Rechtssicherheit gab, begründet NÖ-Fußballpräsident Hans Gartner so: "Weil es in diesem Fall nur einen berechtigten Anwärter mit Bundesligalizenz auf den Aufstieg gab." Bezüglich einer Aufstockung der Regionalliga Ost wäre die Rechtsunsicherheit laut Gartner aber geblieben: "Weil es mehre Vereine gegeben hätte, die Ansprüche bzw. Schäden vorbringen hätten können." Ein Ausweg wäre die Einholung von Verzichtserklärungen -  sowohl Aufstiegsverzicht, als auch Klageverzicht bei eventuellen Schäden – gewesen. "Bei der Vielzahl an Vereinen, wäre das kurzfristig aber unrealistisch gewesen", betont Gartner, dass er und seine Kollegen im ÖFB-Präsidium sehr wohl nach konstruktiven Lösung gesucht hätten. So sei der Schaden für den Fußball aber imagemäßig, sportlich und finanziell gering gehalten worden. "Eine Win-Win-Lösung hat es leider nicht gegeben", bedauert Gartner.

Freudige Botschaft für 2. Liga

Zumindest die 2. Liga hat ihre angestammte Ligastärke für die kommende Saison nun wieder erreicht, sehr zur Freude von Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: "Ich möchte mich bei allen Kollegen des ÖFB-Präsidiums bedanken. Die 2. Liga ist Drehscheibe zwischen Profi- und Amateurfußball sowie Plattform für die Entwicklung von jungen Talenten. Gerade nach den Geschehnissen der letzten Wochen und Monate wird es noch wichtiger sein, dass die 2. Liga diese Funktionen weiter ausüben kann."

Zum Hintergrund

Bereits vor einigen Wochen hat Ebreichsdorf seinen Rückzug aus der Regionalliga angekündigt. Der Meister der Spielzeit 2018/19 wird zukünftig in der Gebietsliga kicken. Die Regionalliga wäre mit 15 Vereinen gespielt worden. Bis im Zuge des Commerzialbank-Skandals der SV Mattersburg, und damit auch seine Amateure in der Regionalliga, den Spielbetrieb einstellten. Das traf die Regionalliga nun doppelt. Da Rapid II eben den frei gewordenen Platz in der 2. Liga bekommt. Dieser war vakant geworden, nachdem die WSG Tirol, die sportlich abgestiegen wäre, durch das Mattersburg-Aus doch in der Bundesliga bleiben darf. 

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 der JHG SÜDOST:
Alle Spielgruppen der JHG Südost sind ONLINE, die mit dem jeweiligen Gegner vereinbarten tatsächlichen Spieltermine sind vom Heimverein bis einschließlich MONTAG 31.8.2020 ins Online System einzugeben.

Bernhard Bauer, Obmann JHG Südost               Wolfgang LENGAUER Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost
 
06642307505  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Der ASV Vösendorf hinkte in der letzten Saison den Erwartungen hinterher. Nun wurde die Mannschaft sowohl auf dem Trainer, als auch auf dem Spielersektor erneuert um Schritt für Schritt in der 2. Landesliga Ost nach oben zu klettern. "Ich habe die Mannschaft neu übernommen und ich muss sagen, dass mir der Kader zu 90% unbekannt war. Ich bin aber sehr positiv gestimmt und habe einen sehr guten Eindruck", so Neo-Trainer Christoph Knirsch. Auf Seiten der Zugänge stehen beim ASV Vösendorf allesamt Spieler, die in der Vergangenheit viel Erfahrung in höheren Ligen sammelten. Mit Kielnhofer, Pendl und Svoboda kommen gleich drei Spieler aus Mannersdorf. "Alle drei verfügen über viel Qualität und ich bin froh, dass es uns gelungen ist sie zu verpflichten", so Knirsch. Eine weitere echte Verstärkung wird Manuel Byslovsky sein, der in den letzten Jahren seine Qualitäten eindrucksvoll zeigte und gemeinsam mit Philipp Müller von Brunn nach Vösendorf wechselt. "Generell sind unsere Transfers sehr ausgewogen und der Kader ist nun auch in der Breite sehr gut. Ich denke wir haben eine gute Mischung aus jungen Spielern und Routiniers", so der junge Coach der Vösendorfer.

"Wollen an unsere Grenzen gehen"

Auf die Frage nach den Zielen für die Saison gibt Knirsch eine nicht alltägliche Antwort. Für den Trainer spielt die Endplatzierung keine wichtige Rolle. "Wir müssen versuchen das Maximum rauszuholen. Von einer genauen Platzierung zu sprechen macht für mich keinen Sinn und erzeugt nur Druck. Wenn wir Woche für Woche an unsere Grenzen gehen dann kommen die Ergebnisse von selbst", gibt der Trainer eine sachliche Einschätzung ab. Über die Liga im Allgemeinen äußert sich Knirsch sehr positiv, hält sich aber mit Prognosen zurück. "Die Liga ist hervorragend besetzt und es spielen viele Spieler mit Erfahrungen auf höchster Ebene. Ich traue mich nicht zu sagen wer das Rennen machen wird, dafür scheint es für mich zu ausgeglichen zu sein", so Knirsch abschließend zu den Kräfteverhältnissen in der 2. Landesliga Ost.

Zugänge:

Kevin Pendl, Alexander Kielnhofer, Mathias Svoboda (alle Mannersdorf), Philip Müller, Manuel Byslovsky (beide Brunn), Gerald Bauer (Wiener Neudorf), Jonas Hansl (Mannswörth), Alexander Kaulich (LAC)

Abgänge:

Ogüz Ünlü (Hundsheim), Ismet Aktas (Kaltenleutgeben), Manuell Gessler (Leopoldsdorf), Christoph Sturz (Wienerberg)

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TESTSPIEL: VÖSENDORF - ESSLING 3:0. 

3:0! VÖSENDORF SOUVERÄN GEGEN ESSLING

Publiziert von Malcolm Zottl am 6. Aug. 2020 (Quelle:meinfussball.at)

Gegen seinen Ex-Verein freute sich Vösendorf-Coach Christoph Knirsch über ein 3:0.

2018 und 2019 war Christoph Knirsch Co-Trainer beim Wiener Oberligisten SV Essling. Im Test behielt der frischgebackene Vösendorf-Coach nun die Oberhand. Nach dem 9:0-Kantersieg gegen den 2. Landesligisten Red Star Penzing bekamen die Zuseher diesmal aber deutlich weniger Tore zu sehen. Routinier Mario Kiraly erzielte Mitte der ersten Hälfte die Vösendorfer Führung. Kurz nach Wiederbeginn erhöhte alexander Kielnhofer. In der Schlussphase sorgte Gerlad Bauer für den Endstand.

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Nach Beendigung der Einspruchsfrist (Einspruch Gumpoldskirchen gegen Klasseneinteilung U15 in der JHG Süd abgelehnt) Ergibt sich die Gruppeneinteilung wie ausgesandt, und wird bis spätestens Ende nächster Woche zur Terminvereinbarung im Online System freigeschaltet sein. Das Ende der Eingabefrist wird nach Rücksprache mit dem NÖFV noch bekanntgegeben.

Mitgliedsbeitrag 20/21
Nachdem es Im Frühjahr 20 durch Covid19 keine Spielmöglichkeit gab, und von den Vereinen für das Spieljahr 19/20 der gesamte Mitgliedsbeitrag einbezahlt wurde, hat der Vorstand der JHG Südost beschlossen, den Mitgliedsbeitrag für das Spieljahr20/21 um 50% zu reduzieren. Bitte € 50,- bis 21.09.2020 au das Konto der JHG Südost (HAINBURGBRUCKNEUSIEDL - BIC SPHBAT21XXX    - IBAN: AT08 2021 6283 4343 4900)  einbezahlen.


                                                                                                      
Bernhard Bauer,Obmann JHG Südost                               Wolfgang LENGAUER Obmann StV und
06642307505Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                                       Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost

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NÖFV-Präsident Gartner schließt Regionalliga-Aufstockung aus

Quelle: meinfussball.atPubliziert von Bernhard Schiesser, Malcolm Zottl und Dominik Siml am 6. Aug. 2020

Der Komplett-Rückzug des SV Mattersburg hat auch Auswirk ngen auf die Regionalliga. Da als wahrscheinlich gilt, dass die Rapid Amateure in die 2. Liga aufrücken, steht die Ostliga – normalerweise einer 16er-Liga – nur noch mit 13 Klubs da. Für eine Aufstockung ist es laut NÖ-Fußballverbandspräsident Hans Gartner zu spät.

Ein erstes Aufbegehren in Richtung eines freien Platzes in der Regionalliga gab es bereits vor Monaten, als Ebreichsdorf seinen Rückzug aus der Ostliga verkündete. Die Vienna und Siegendorf – „Abbruchsieger“ der annullierten Landesliga-Meisterschaften in Wien und dem Burgenland – meldeten Interesse an. Auch aus Niederösterreichs Landesliga kamen positive Signale den frei gewordenen Platz ein zu nehmen. Die Schwierigkeit dort? Retz war Herbstmeister, Kottingbrunn beim Saisonabbruch nach Verlustpunkten in der Pole Position…

Da man offenbar etwaige Streitigkeiten um den freien Ostligaplatz im Keim ersticken wollte, einigte sich die Paritätische Kommission (Gremium der drei in der Ostliga involvierten Landesverbände) darauf, die Saison 2020/2021 nur mit 15 Klubs auszutragen. Nach den Turbulenzen in Mattersburg verschärfte sich die Lage in der dritten Leistungsstufe. Weil die Rapid Amateure in die 2. Liga nachrücken sollen und mit den Mattersburger Amateuren sehr wahrscheinlich ein weiterer Klub fehlen wird, steht die Ostliga plötzlich nur noch mit 13 Klubs da. Eine Aufstockung wird es aber dennoch nicht geben.

Rechtliche Bedenken bei Gartner

Zumindest nicht, wenn es nach NÖFV-Präsident Hans Gartner geht. Der kann den Wunsch vieler Fans, die sich in den sozialen Netzwerken Luft verschaffen, zwar verstehen, hält die Umsetzung einer kurzfristigen Aufstockung aber „nicht mehr für sinnvoll möglich“. Gartner befürchtet zu viele Landesverbandsvereine, die sich aufgrund einer etwaigen Kettenreaktion einer Aufstockung geschädigt gefühlt hätten und rechtlich wohl gute Gründe hätten, so eine Vorgehensweise zu beanstanden. „Die Bewerbe sind geplant. Wir stehen 14 Tage vor Meisterschaftsbeginn!“

Noch sei auch nicht klar, ob die Mattersburg Amateure ihren Platz in der Regionalliga behalten oder nicht. „Da bemüht sich derzeit BFV-Präsident Milletich um rechtlich haltbare Mitteilungen vom SV Mattersburg.“ Die Regionalliga soll jedenfalls für 13 und 14 Vereine neu ausgelost werden. „Also entweder ist dann in jeder Runde ein Verein spielfrei oder es geht gegen den SV Mattersburg.“

Daumen nach oben in Kottingbrunn

Und was sagen die Verantwortlichen aus Kottingbrunn und Retz? Kottingbrunn-Obfrau Claudia Winkler könnte sich vorstellen in der Ostliga zu spielen: „Allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen." Gemeint ist eine einjährige Sonderregelung, so dass Kottingbrunn in dieser Saison keine KM II stellen müsste. "Man müsste dem Verein, der rauf geht, schon entgegenkommen", hält Winkler fest. 

Daumen nach unten in Retz

Retz-Sektionsleiter Werner Mischling springt wiederum seinem Landespräsidenten zur Seite: „Die Präsidenten aus Wien und Niederösterreich haben sich dagegengestellt, was ich befürworten muss. Wir haben vor sechs Wochen den Antrag gestellt, der ist abgelehnt worden. Jetzt auf einmal sind drei Plätze frei. Vor ein paar Wochen hätten wir das unbedingt angestrebt, aber jetzt müsste man alles ändern. Für mich fast unmöglich. Wir haben den Kader fertiggemacht, also das wäre schon schwer.“ Mischling, absoluter Kenner der Szene und seit Jahrzehnten als Funktionär tätig, denkt auch an die Folgeerscheinungen in der Landesliga: „Die ganzen Ligen sind ausgelost, wie soll das gehen? Wenn wir auch noch gehen, dann hätte die 1. Landesliga auch nur 14 Vereine.“

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DRASSBURG,AUSTRIA,01.AUG.20 - SOCCER - Regionalliga Ost, tipico Bundesliga, ASV DRassburg vs SK Rapid Wien, test match. Image shows the team (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Johannes Friedl

Positiver Corona-Test! Rapid bricht Trainingslager ab

Quelle: Sky Sport Austria  
 
 

Nächster Corona-Fall beim SK Rapid Wien! Nachdem bereits Ende Juli ein Akteur positiv auf COVID-19 getestet worden ist, gibt es nun während des Trainingslagers in Bad Tatzmannsdorf den nächsten Fall. Der Vizemeister bricht das Trainingslager ab und schickt “alle betroffenen Spieler und Betreuer in Selbstisolation”. Die Presseausssendung im Wortlaut:

Der SK Rapid gibt bekannt: Im Rahmen einer regulären wöchentlichen Covid19-Testung im Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf kam es nach der Auswertung zu einer schwach positiven Testung bei einem Spieler.

Der SK Rapid reagierte sofort und entschloss sich in Zusammenarbeit mit dem Hotel AVITA sowie den zuständigen Behörden, kein Risiko einzugehen und beendet das Trainingslager vorzeitig. Zusammen mit den Hotelverantwortlichen hatte man im Vorfeld ein Präventionskonzept erarbeitet und optimal umgesetzt – mittels eines eigenen Speisebereichs, eines eigenen Zugangs zum Trainingsplatz sowie der Abgrenzung der Trainings unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Zum Hotelpersonal des AVITA Bad Tatzmannsdorf hatten Spieler und Betreuer in der Zeit ihres Aufenthaltes entsprechend den Sicherheitsmaßnahmen nur wenig und indirekten Kontakt. Sämtliche Hygiene- und Schutzvorkehrungen wurden dabei eingehalten. Dennoch werden jene MitarbeiterInnen des Hotels, die geringen Kontakt hatten, vorsichtshalber beprobt, informiert der Koordinationsstab Coronavirus des Landes Burgenland.

Der SK Rapid und der Koordinationsstab versichern: Es bestand und besteht zu keiner Zeit eine Gefahr für die Hotelgäste oder jene, die noch kommen werden.

Am Donnerstag in der Früh packte man zusammen und reist noch zu Mittag ab. In Wien werden sich alle betroffenen Spieler und Betreuer in Selbstisolation begeben, wo das Präventionskonzept der Bundesliga zum Tragen kommen wird. Der betroffene Spieler fährt isoliert im Kleinbus nach Wien. Das für Freitag angesetzte Testspiel in Bad Tatzmannsdorf wurde abgesagt, ebenso allfällige Medientermine. In Wien wird in den Folgetagen nur die Fahrt zu den Trainings sowie die direkte Rückkehr danach nach Hause erlaubt sein.

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Coronavirus Fußball in Geiselhaft

Publiziert von Bernhard Schiesser am 5. Aug. 2020  (Quelle:mein Fussball.at)

Bernhard Schiesser über die fünf Spielertauschoptionen im Amateurkick, die es praktisch nicht gibt.

Es gibt viele Gründe, warum sich der Fußball im Laufe der Jahrzehnte global zur bedeutendsten Sportart aufschwang. Einer davon ist jener, dass er auf der ganzen Welt nach gleichen Regeln gespielt wird. Andere Branchen (Basketball, American Football, Eishockey...) sind da inkonsequenter. Der Hansi Stinkenbrunner schießt in der 2. Klasse Hirschenau mit dem selben Ball nach selben Regeln auf ein exakt gleich großes Tor, wie es Messi in Barcelona macht. Das hat freilich Reiz und Charme.

Dass über die Einführung des Video-Beweises so lange gestritten wurde, liegt zum Teil auch hier begründet. Der VAR verändert das Spiel und rückt den Profisport ein Stück weiter von den Amateurligen weg. Und das ist schlecht.

Dass die Regelhüter des Fußballs aufgrund der coronabedingt gedrängten Terminpläne fünf Spielerwechsel zuließen und das auch bis auf Widerruf so bleiben wird, ist sinnvoll. Und es ist konsequent, auch im Unterhaus die fünf Wechsel zuzulassen. Viele monieren aber zurecht, dass damit einhergehend auch die Anzahl der Kicker auf dem Spielbericht angepasst gehörte. Derzeit dürfen 16 Kicker auf‘s „Blankett“, schöpft ein Trainer alle Wechseloptionen aus, müsste er also auch den Ersatzkeeper tauschen.

Warum das nicht gemacht wurde? Weil viele Klubs mit Kickern Prämien vereinbart haben, sobald sie im Kader aufscheinen. Ein 17-Spieler-Spielbericht würde jetzt nachträglich nicht kalkulierte Tatsachen schaffen. Eh verständlich irgendwie, aber auch entlarvend. Anstatt einem Spieler mehr – im Idealfall jung und hungrig – die Chance zu geben, in die „Erste“ reinzuschnuppern, bleibt der Kick in Geiselhaft des Geldes.

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2.LL      Geb.Liga Süd/Südost     1.Kl/Ost    2.Kl/Ost   2.Kl.Ost/Mitte 
U14 Industrieviertel      U15 OPO        U16 MPO     U16 UPO/Ost    U17 UPO
BL Nachwuchs U14 Burschen            

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Heute wurden bereits die Auslosungen für die Bewerbe der Nachwuchs Landesligen – beginnend mit 6.9. - online gestellt. Den Termin für die Eingabe der tatsächlichen Spielzeiten durch die Vereine haben wir von 15.8. verschoben auf Donnerstag, 20. August 2020  (24.00 Uhr)  Dieser Termin gilt dann gleichzeitig auch für die Kaderdefinition bei zwei Mannschaften in gleicher Altersstufe!
zu den Auslosungen